Ein besonderer Geheimtipp für Angler und Ruhesuchende in Norwegen ist
Stavenes - ein ehemaliger Fischerhof auf einer kleinen Felseninsel im Westen
von Norwegen, der durch Olaf Saltskar bewirtschaftet wird.

Vom Atlantik nur durch eine vorliegende, offene Schärengruppe getrennt, im Süden und Norden von zwei großen Fjorden, dem Stavfjord und dem Stongfjord umfasst, scheint die Welt in Stavenes tatsächlich zu Ende.
Die einzige Straße, zum Teil direkt in den Fels geschnitten, endet nach etwa 1 Kilometer an einer Wendeschleife in Holevik und verstärkt noch diesen Eindruck. Nach Stavenes gelangt man über Land nur über die etwa 12 km landeinwärts gelegene nächste Ortschaft Stongfjorden, die an der 609 zwischen Førde und Askvoll im äußersten Westen von Norwegen liegt. Auch das vor Stavenes betriebene Leuchtfeuer für die Fjord - und Küstenschifffahrt unterstreicht die extreme Lage.
In Stavenes stört uns deshalb tatsächlich niemand bei der Ausübung unseres Hobbys. Frischer Fisch wird mit jeder Flut neu zugeführt, bei Ebbe bleibt aber auch welcher zurück - sagt man zumindest unter den Urlaubern in dieser Gegend ...
Zeit ist auch genügend - in Stavenes kann man von Mai bis Juli fast durchgehend unter Tageslicht angeln. Lediglich etwa von Mitternacht bis 03.00 Uhr in der Nacht dämmert es etwas. Im Winter sieht das zwar anders aus, aufgrund der Golfströmung jedoch ist auch ein zeitlich begrenztes Angeln möglich.
Für Angler hat Olaf drei einzeln stehende Hütten, direkt an die Felsen bei Stavenes gelehnt, und zwei größere Hütten, die direkt auf den Klippen stehen. Zusätzlich gibt es zwei Wohnungen im Seehaus, direkt an der Mole von Stavenes.
Die größeren, roten Hütten von Stavenes sind behindertengerecht gebaut. Allerdings ist die gesamte Gegend, wie auch der Hafen selbst oder ein Boot im Sturm, wohl eher "schwieriges" Gelände.
Ein Rundumblick von der Hauptinsel Stavenes mit Mutterhaus im Video gleich hier als Video unter Stavenes





Informationen
: