Im Südosten begrenzen unter anderem die Insel Atløy, die Insel Raudøyna
und der markante Melsholmen - weil deutlich weiß eingefärbt- ein kleineres
Seegebiet rund um die erste rote Boje (ca. 1000 m in Richtung West in Bezug auf
die Hafenausfahrt) .
Keine fünf Minuten mit dem Boot ist hier eine erste Beststelle für Leng , aber auch für andere Fische. Eine Untiefe von etwa 10 m Wassertiefe nach der Boje wird überquert und erst bei etwa 50 m Wassertiefe gestoppt. Im Regelfall treibt dann das Boot nach Süd / Südwest in Richtung der Insel Atløy, am Melsholmen vorbei. Dabei werden Tiefen bis zu etwa 140 m erreicht.
Parallel zur Insel Atløy befindet sich eine regionale Schifffahrtsroute, die aber in der Hauptsache durch Sportboote, seltener durch größere Transportschiffe, genutzt wird. Hier ein Hinweis für Freizeitkapitäne: Lassen sie sich nicht durch größere Schiffe oder Boote verrückt machen. Halten Sie einfach Ihren Kurs, Ihre Geschwindigkeit oder aber die Position, so dass der größere und schnellere Ihre Position vorausschauend berechnen kann. Vermeiden Sie aufgescheuchtes, unberechenbares Hin- und Herfahren. Selbst der "Fjordprins" als düsengetriebene Schnellfähre wird niemanden anfahren und versenken, wenn er dessen Standort oder Manöver eindeutig erkennen kann.
Der Seeteufel ist eine Trophäe von Ronnys Fischfang direkt vor der Insel Atløy, allerdings völlig ungewollt. Zwar schmeckt das Fleisch wunderbar, für den Verkauf reichte aber dieser einzelne Fisch nicht aus.
Einige kleinere Seeteufel hatte ich auch schon am Pilker, eher trifft man aber schon auf den Schellfisch, den Steinbeißer ( Catfisch ) oder einen bunten Knurrhahn.



