Rechtzeitiges Buchen, insbesondere von Boot und Außenborder zum Schleppangeln
in Schweden, kann ich nur empfehlen. Ein Spinnangeln ist zwar von mehreren
Stegen im gesamten Gebiet und manchmal vom Ufer aus möglich, das ganze
Seengebiet und wohl die dickeren Fische erreicht man aber nur mit Boot. Eine
Angelkarte muss sowieso gekauft werden, ein Fischereischein ist jedoch nicht
erforderlich. Eine Gewässerkarte kann man in der Rezeption kaufen, um eine
Tiefenkarte muss auch ich mich noch bemühen. Ganz klar : die Beststellen (
Untiefen, Löcher, Scharkanten usw.) sind effektiv nur mit einer Karte im Vorfeld
zu finden. Das Echolot bringt dann nur die Bestätigung. Auch zum Schleppangeln
ist ein GPS - Empfänger von Vorteil, denn er erlaubt insbesondere bei größeren
Wasserflächen im Asnen die besten Fangplätze auf kürzestem Weg zu erreichen und
vor allem sicher wieder zu finden. Ansonsten geht es beim Schleppangeln auch
ohne - man sollte sich dann einige Festlandspunkte merken.
Natürlich sollten wir langsam zur Sache kommen, auch wenn ich voll bestätigen
kann, dass das gesamte Gebiet zum Wandern, Jagen! , zur Beeren- und Pilzsuche
und nicht zuletzt zur Erforschung geschichtlicher, kultureller und
wirtschaftlicher Traditionen außerordentlich interessant erscheint. Dazu gibt es
im WEB aber einige ausgezeichnete URLs - nur das Schleppangeln in Schweden wird
wohl noch etwas vernachlässigt.


