28.12.09 09:55 Manfred

| PageRank-Sculpting als entlarvte Manipulation In Fortsetzung von Wird Google in 2010 vernünftig?
"PageRank- Sculpting" als Begriff und angewendete Methode wird man immer nur dort finden, wo der einfache, zwingende Zusammenhang von Hyperlinks (Links), PageRank und Ranking bis heute nicht verstanden wurde.
Wenn der Begriff "PageRank- Sculpting" selbst eigentlich nur als "Bilden, erzeugen, gestalten von PageRank" (lat. sculpture - bilden, schnitzen, meißeln eines plastischen Bildwerks) übersetzt werden kann, reichen ja die klassischen Grundbegriffe der Google- Suchmaschinen- Technologie und darin besonders die Bedeutung von Links/ Hyperlinks und ihr Zusammenhang mit dem PageRank und dem Ranking völlig aus. Google entlarvt und "würdigt" deshalb in 2009 endlich das spezielle "PageRank- Sculpting" als Methode zur Manipulation des PageRank (... und des Ranking), die insbesondere durch die Abwertung von Links(!) durch die Verwendung des Attributs "NoFollow" usw., sowie durch die Aussperrung (robots.txt usw.) und Auslagerung (php - include usw.) von Content- Dateien realisiert wird.
Die Motive für dieses "PageRank- Sculpting" sind ganz klar: aus Geiz, zur Manipulation des PageRank, manchmal auch aus Dummheit und fehlender Kompetenz, soll verhindert werden, dass die verlinkten anderen Seiten die ihnen eigentlich zustehende Anerkennung erhalten. Dabei ist es völlig egal, ob es um eigene, interne Seiten oder um fremde, externe Seiten geht. Denn die einfache, klare Lösung wäre ja - kein Link für "linkunwürdige" Seiten.
Lächerlich machen sich dabei erst recht die "SEOs", die dann zum "PageRank- Sculpting" eigene Link- Attribute wie "DoFollow", "follow" usw. erfinden. Es fehlen minimale Grundlagen zu HTML als Sprache des Internet, dafür "optimieren" sie ... ihr Unwissen.
Wie Matt Cutts und andere Google- Mitarbeiter jetzt zugeben müssen, ist diese "PageRank sculpting" vom Begriff her, aber auch im Ranking schon immer zweit- oder drittrangig gewesen. Es lässt aber selbst Robots schnell die Manipulationsabsichten des Webmasters erkennen, ist also (verdientermaßen) eher kontraproduktiv.
Tatsächlich werden als Alternative zum "PageRank Sculpting für besseren PageRank und für bessere Platzierungen" die bereits oben genannten Kriterien, beim Content beginnend, als maßgebend genannt, wobei eine durchdachte Struktur der Internetpräsenz insgesamt, geordnet nach Prioritäten, nach Kapiteln, Themenbereichen, Produktgruppen usw., die dazu passende nutzerfreundliche Navigation, die Reduzierung der Linkebenen und die Verwendung nutzer- und suchmaschinenfreundlicher URLs den Inhalt/ Content der einzelnen Seite und der Hobby- Homepage insgesamt noch anschaulicher wiederspiegelt.
Eher verwirrend ist dabei die Feststellung von Google über die Wirkung von ausgehenden Links zu fremden Seiten auf die eigene Internetpräsenz bzw. die eigene einzelne Seite.
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